IHR BEITRAG ZUM UMWELTSCHUTZ
Kevin Murphy – Recycling

Die Menge

an Plastik in unserer Umwelt hat bereits ein kritisches Niveau erreicht. In den Ozeanen treiben ganze Inseln aus Plastikmüll, der die Tiere erstickt und tötet, die Umwelt für immer verändert und an unseren Stränden angespült wird. Dieser Abfall schadet dem Lebensraum unserer Tiere und sammelt sich an unseren schönen Stränden.

Hier bei KEVIN.MURPHY ist uns wichtig, was mit unseren Produkten geschieht, nachdem sie genutzt, geliebt und geleert wurden.

 

Jede Produktverpackung hat ein Recycling-Symbol mit einer bestimmten Zahl in einem Dreieck. Diese Symbole bieten viele Informationen zu den Chemikalien im Kunststoff, der Wahrscheinlichkeit der Auslaugens (Abgabe von Chemikalien mit der Zeit) und wie er zu anderen Gütern recycelt wird.

 

Je weniger Einweg-Kunststoffe wir verwenden, desto weniger müssen wir recyceln oder in der Umwelt entsorgen.

Was Sie tun können, um Ihre Abfälle zu reduzieren:

  • Ändern Sie Ihr Einkaufs- und Essverhalten, um die Menge der Kunststoffe zu reduzieren, die wir „konsumieren“ oder recyceln.
  • Verzichten Sie auf Einweg-Kunststoffe.
  • Machen Sie Recycling zu einem bewussten Teil Ihres Alltags und informieren Sie sich über die richtigen Möglichkeiten zum Recycling in Ihrer Gemeinde.

Bei der Arbeit

  • Entfernen Sie Einweg-Kunststoffe aus der Kantine. Investieren Sie in Tassen und Teller aus Keramik und verwenden Sie Metallbesteck.
  • Verzichten Sie auf Einweg-Kunststoffprodukte wie Frischhaltefolie und Ziploc-Beutel. Papiertüten eignen sich genauso gut für die kurzfristige Lagerung.
  • Verzichten Sie auf Wasserflaschen aus Kunststoff. Nutzen Sie stattdessen gefiltertes Wasser, Glaskannen und Gläser oder Glasflaschen.
  • Verzichten Sie auf Dekorationen und Blumentöpfe aus Kunststoff.
  • Repurpose plastic containers for plant and supply holders.
  • Verzichten Sie auf Büroartikel aus Kunststoff wie Büroklammern und Dokumentenablagen aus Kunststoff.
  • Verwenden Sie bei Firmenveranstaltungen Dekorationen wieder und verzichten Sie auf Einweg-Kunststoffprodukte zum Servieren von Speisen und Getränken.
  • Verzichten Sie beim Warenversand auf Klebeband oder Verpackungsmaterial, das nicht recycelbar und nicht biologisch abbaubar ist Verwenden Sie Verpackungsmaterial, das recycelbar oder biologisch abbaubar ist.
  • Informieren Sie Ihre Lieferanten über Ihre Recycling-Praktiken, um sicherzustellen, dass deren Praktiken Ihren entsprechen.

In der Mittagspause

  • Kaufen Sie keine Speisen zum Mitnehmen, die in Kunststoff- oder Styroporbehältern und mit Kunststoffbesteck serviert werden. Kaufen Sie bei Verkäufern, die Speisen in recycelbaren Behältern verkaufen, oder bringen Sie Ihre eigenen Behälter mit, die nicht aus Kunststoff oder Styropor sind.
  • Verzichten Sie auf Wasser in Plastikflaschen. Kaufen Sie Wasser in Glasflaschen oder bringen Sie eine Wasserflasche, die nicht aus Kunststoff ist, von zu Hause mit.
  • Verzichten Sie auf Getränke wie Kaffee und Softdrinks, die in beschichteten Pappbechern serviert werden, und verzichten Sie auf Plastikstrohhalme.
  • Bringen Sie Ihre eigene Kaffeetasse mit. Lernen Sie Ihren Barista besser kennen, dann ist es auch kein Problem, wenn Sie Ihre eigene Tasse benutzen.

Beim Einkaufen

  • Kaufen Sie auf Bauernmärkten ein. In Lebensmittelgeschäften, in denen Artikel von größeren Lebensmittelherstellern verkauft werden, sind deutlich mehr Artikel in Kunststoffbehältern verpackt. Im Gegensatz dazu sind auf einem regionalen Bauernmarkt weniger in Plastik verpackte Produkte zu finden, wenn überhaupt.
  • Verzichten Sie stets auf Plastiktüten und nehmen Sie immer Stoffbeutel für Ihre Einkäufe mit. Denken Sie auch an Papiertüten für Ihr Obst und Gemüse.
  • Finden Sie Läden, in denen Produkte wie Milch und Joghurt in Glas- statt Kunststoffbehältern verkauft werden, und kaufen Sie Butter in Papier eingewickelt statt in einem Plastikgefäß.
  • Kaufen Sie weniger Produkte, die in Einweg-Kunststoff oder Styropor verpackt sind, wie Obst, Gemüse und Fleisch.
  • Wenn Sie Fleisch oder Meeresfrüchte kaufen, gehen Sie zur Frischfleischtheke, statt Fleisch und Meeresfrüchte vorverpackt zu kaufen.

Zu Hause

  • Informieren Sie Ihre Nachbarn über gute Recycling-Praktiken und teilen Sie Informationen und Ressourcen speziell zu Ihrer Nachbarschaft mit ihnen.
  • Kaufen Sie keine Kunststoffprodukte wie Frühstücksbeutel, Strohhalme und Frischhaltefolie, sondern wiederverwendbare Behälter und Papierprodukte.
  • Verwenden Sie Kunststoffbehälter wieder: Einwegbehälter können beispielsweise zu Blumentöpfen, Stifthaltern, Halterungen für Büroklammern und kleine Accessoires umfunktioniert werden. Diese Liste ist so unbegrenzt wie Ihre Kreativität.